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Aktuelle Informationen rund
um Verhütung und Verhütungscomputer
Es gibt etwas zu feiern:
20 Jahre Baby-Comp!
Wir danken all unseren Kundinnen, die uns schon seit so vielen
Jahren Vertrauen schenken. Wir freuen uns, immer wieder davon
zu hören, dass auch unsere Baby-Comp-Geräte der allerersten
Generation noch in Gebrauch sind.
Baby-Comp ist während der letzten 20 Jahre immer wieder
überprüft und weiter entwickelt worden. Die Baby-Comps
der aktuellen Generation setzen mit der statistischen Zyklusauswertung
neue Maßstäbe bei Verhütung und Familienplanung.
Unsere Kundinnen profitieren von langjähriger Erfahrung,
wissenschaftlicher Forschung und technischem Fortschritt.
Wir sind stolz darauf, die Geschichte der natürlichen Verhütung
und Familienplanung in den letzten 20 Jahren aktiv mitgestaltet
zu haben und danken all unseren Kundinnen, die durch ihr Vertrauen
dazu beigetragen haben!
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Aktuelle Informationen:
Am 18.10.2009 wurde in der Sendung "Mona Lisa" im ZDF
über schwerwiegende Risiken bei der Einnahme bestimmter Pillenpräparate
berichtet.
In der Schweiz starb im September 2009 eine 21-jährige Frau
an den Folgen einer Lungenembolie. Dies soll im Zusammenhang mit
einer Antibabypille mit dem Wirkstoff Drospireneon stehen, so
die Schweizer Arzneimittelbehörde Swissmedic auf ihrer Internetseite.
Bereits Ende Mai 2009 hatte das Präparat "Yasmin",
das ebenfalls Drospirenon enthält, in der Schweiz für
Schlagzeilen gesorgt: Wenige Wochen nachdem ein 16-jähriges
Mädchen in der Schweiz mit der Einnahme begonnen hatte, erlitt
es eine Lungenembolie und ist nun schwerbehindert.
Laut Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
in Bonn (BfArM) kam es in Deutschland zu sieben Todesfällen,
die im Zusammenhang mit Antibabypillen mit dem Wirkstoff Drospirenon
stehen sollen. Drospirenon ist als Bestandteil von Anti-Baby-Pillen
erst seit dem Jahr 2000 auf dem Markt. Diese Pillen der sogenannten
"Vierten Generation", sind vor allem bei jungen Frauen
beliebt. Denn sie sollen, so das Marketing, weniger dick machen
und das Hautbild verbessern.
Quelle: Mona Lisa/ZDF Internetseite
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Laut einer Studie, die im November 2007 veröffentlicht wurde,
erhöht die Einnahme der Pille das Risiko, an Gebärmutterhalskrebs
zu erkranken:
"Cervical cancer risk falls after stopping the pill
Source: The Lancet 2007; 370: 1609-19
Examining the relationship between cervical cancer and the use
of hormonal contraceptives.
MedWire News: Women taking the combined oral contraceptive pill
are at an increased risk for cervical cancer, but the risk returns
to normal a decade after stopping the pill, UK study findings
reveal.
(...)
Posted: 13 November 2007
(c) 2007 Current Medicine Group Ltd, a part of Springer Science+Business
Media
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Laut einem im Spiegel erschienen Artikel, glauben amerikanische
Forscher, dass schon die sechsmonatige Einnahme der Pille die
sexuelle Lust von Frauen für den Rest des Lebens zerstören
kann - auch wenn die Pille danach abgesetzt wird.
Eine im Wissenschaftsmagazin "New Scientist" veröffentlichte
Studie erbrachte den Nachweis, dass die Pille - bei entsprechend
veranlagten Frauen -, schon nach kurzer Einnahmedauer die hormonelle
Basis für sexuelles Verlagen möglicherweise auf Dauer
zerstören kann.
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Aus der Apotheken-Umschau vom 15. Januar 2007:
"Pille macht Kopfweh
Frauen, welche die Antibabypille einnehmen oder dies in der Vergangenheit
getan haben, leiden häufiger an Kopfschmerzen und Migräne
als jene, di ohne Pille oder gar nicht verhüten. Der Östrogengehalt
des Mittels spielt dabei keine Rolle. Für die Untersuchtung
der norwegischen Universität Trondheim wurden die Daten von
27.700 Frauen ausgewertet." (Apotheken-Umschau)
In der gleichen Ausgabe erschien der Artikel "Zwischen Datenflut
und Zeitmangel - Viele Mediziner tun sich schwer, neue Forschungsergebnisse
in die Praxis zu übernehmen". Zitat aus diesem Artikel:
"Seit Mitte 2002 steht auch fest, dass eine langfristige
Hormontherapie den meisten Frauen mehr Risiken als Vorteile beschert.
Ende 2005 aber waren einer Umfrage zufolge immer noch 43 Prozent
der Gynäkologen in Deutschland der Ansicht, dass Frauen eher
zu wenig als zu viele Hormone erhalten. Die schleppende Umsetzung
von Forschungsergebnissen hat ganz verschiedene Ursachen:
Mangel an unabhängiger Information (...) Ärzte in Deutschland
geben an, dass sie eine Vielzahl an Informationsquellen nutzen.
Allerdings sind nicht alle dieser Quellen objektiv. So wurden
in einer Umfrage an dritter Stelle Pharmavertreter genannt."
(...) (Apotheken-Umschau)
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