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Aktuelle Informationen rund um Verhütung und Verhütungscomputer

Es gibt etwas zu feiern: 20 Jahre Baby-Comp!

Wir danken all unseren Kundinnen, die uns schon seit so vielen Jahren Vertrauen schenken. Wir freuen uns, immer wieder davon zu hören, dass auch unsere Baby-Comp-Geräte der allerersten Generation noch in Gebrauch sind.

Baby-Comp ist während der letzten 20 Jahre immer wieder überprüft und weiter entwickelt worden. Die Baby-Comps der aktuellen Generation setzen mit der statistischen Zyklusauswertung neue Maßstäbe bei Verhütung und Familienplanung.
Unsere Kundinnen profitieren von langjähriger Erfahrung, wissenschaftlicher Forschung und technischem Fortschritt.

Wir sind stolz darauf, die Geschichte der natürlichen Verhütung und Familienplanung in den letzten 20 Jahren aktiv mitgestaltet zu haben und danken all unseren Kundinnen, die durch ihr Vertrauen dazu beigetragen haben!

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Aktuelle Informationen:

Juni 2010: blick.ch berichtet:
Bis jetzt waren nur vereinzelte Fälle bekannt, aber jetzt zeigen Recherchen von «10vor10»: Hunderte Frauen sind weltweit in den letzten zehn Jahren nach dem Gebrauch hormoneller Verhütungsmittel gestorben. (...)
Bayer sieht sich wegen Nebenwirkungen ihrer Verhütungsmittel Yasmin und Yaz laut eigenen Angaben allein in den USA mit 1750 Klagen konfrontiert, in Kanada mit acht Sammelklagen.

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Laut einer Studie, die im November 2007 veröffentlicht wurde, erhöht die Einnahme der Pille das Risiko, an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken:

"Cervical cancer risk falls after stopping the pill
Source: The Lancet 2007; 370: 1609-19

Examining the relationship between cervical cancer and the use of hormonal contraceptives.

MedWire News: Women taking the combined oral contraceptive pill are at an increased risk for cervical cancer, but the risk returns to normal a decade after stopping the pill, UK study findings reveal.

The researchers found that among 50,900 women, 23 percent of those who were using the combined pill for least 5 years were twice as likely to develop cervical cancer as 23,623 women who had never used the contraceptive.

The relative risk for cervical cancer increased with increasing duration of use. Women who used the combined pill for less than 5 years did not have an increased risk for cervical cancer.

Jane Green (University of Oxford, UK) and team note that the risk for cervical cancer declined after women stopped taking the pill, returning to that of women who had never used the contraceptive after 10 or more years. (...)

Posted: 13 November 2007

(c) 2007 Current Medicine Group Ltd, a part of Springer Science+Business Media

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Die Zeitschrift "Zeit für mich" berichtet im Juni 2009 von einer Untersuchung, ind er australische Mediziner feststellten, dass sich der Verzehr von Lakritz nicht mit der Einnahme der Pille verträgt. Bei häufigem Verzehr behünstigt Lakritz Wasseransammlungen im Gewebe. Die Tendenz dazu wird durch die Inhalsstoffe der Pille noch verstärkt.

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Laut einem im Spiegel erschienen Artikel, glauben amerikanische Forscher, dass schon die sechsmonatige Einnahme der Pille die sexuelle Lust von Frauen für den Rest des Lebens zerstören kann - auch wenn die Pille danach abgesetzt wird.

Eine im Wissenschaftsmagazin "New Scientist" veröffentlichte Studie erbrachte den Nachweis, dass die Pille - bei entsprechend veranlagten Frauen -, schon nach kurzer Einnahmedauer die hormonelle Basis für sexuelles Verlagen möglicherweise auf Dauer zerstören kann.

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Aus der Apotheken-Umschau vom 15. Januar 2007:
"Pille macht Kopfweh
Frauen, welche die Antibabypille einnehmen oder dies in der Vergangenheit getan haben, leiden häufiger an Kopfschmerzen und Migräne als jene, di ohne Pille oder gar nicht verhüten. Der Östrogengehalt des Mittels spielt dabei keine Rolle. Für die Untersuchtung der norwegischen Universität Trondheim wurden die Daten von 27.700 Frauen ausgewertet." (Apotheken-Umschau)

In der gleichen Ausgabe erschien der Artikel "Zwischen Datenflut und Zeitmangel - Viele Mediziner tun sich schwer, neue Forschungsergebnisse in die Praxis zu übernehmen". Zitat aus diesem Artikel:
"Seit Mitte 2002 steht auch fest, dass eine langfristige Hormontherapie den meisten Frauen mehr Risiken als Vorteile beschert. Ende 2005 aber waren einer Umfrage zufolge immer noch 43 Prozent der Gynäkologen in Deutschland der Ansicht, dass Frauen eher zu wenig als zu viele Hormone erhalten. Die schleppende Umsetzung von Forschungsergebnissen hat ganz verschiedene Ursachen:
Mangel an unabhängiger Information (...) Ärzte in Deutschland geben an, dass sie eine Vielzahl an Informationsquellen nutzen. Allerdings sind nicht alle dieser Quellen objektiv. So wurden in einer Umfrage an dritter Stelle Pharmavertreter genannt." (...) (Apotheken-Umschau)

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Aus dem Barmer-Heft von 03/06:
Auf langen Flugreisen steigt die Gefahr für Thrombosen. (...) Gesunde Flugpassagiere erkranken nur äußerst selten an Thrombosen. Selbst ein erhöhtes Risiko lässt sich mit einigen Vorkehrungen nahezu auf nul reduzieren. Betroffene sollten jedoch rechtzit vor einem Langstreckenflug mit dem Hausarzt abklären, ob besondere Vorsichtsmaßnahmen nötig sind oder sogar ganz auf einen Flug verzichtet werden sollte. Also vor allem ältere Menschen, Übergewichtige, Schwangere, Raucher, Frauen, die die Antibabypille nehmen, frisch Operierte und Menschen mit Krampfadern. (...)